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Swiss-Ski nominiert Trio nach

Der Schweizer Ski-Verband hat Ambrosi Hoffmann, Justin Murisier und Wendy Holdener trotz nicht (ganz) erfüllter Vorgaben für die Alpin-WM in Garmisch nachselektioniert.

«Gnadenbrot»: Routinier Ambrosi Hoffmann hat noch eine minime WM-Chance.
«Gnadenbrot»: Routinier Ambrosi Hoffmann hat noch eine minime WM-Chance.
Keystone

Zum zweiten Schweizer WM-Aufgebot gehört auch Denise Feierabend. Die Junioren-Weltmeisterin im Slalom 2009 schaffte die Limite mit den Rängen 14 in Zagreb und 15 am Freitag in Zwiesel. Damit umfasst die vorläufige Schweizer Vertretung in Garmisch zwölf Fahrer und sechs Fahrerinnen.

Hoffmann, der wegen einer angerissenen Achillessehne erst Mitte Dezember in den Weltcup zurückgekehrt ist, verdankt seine Selektion dem 8. Rang in der Abfahrt in Kitzbühel, wo er den 7. Rang, mit dem er die Kriterien erfüllt gehabt hätte, um einen einzigen Hundertstel verpasst hat. Der Bündner Routinier wird aber die interne Ausscheidung in der Abfahrt bestreiten müssen.

Talente dürfen schnuppern

Neben dem Routinier aus Davos wurden mit Murisier und Holdener zwei Talente berücksichtigt, die im Weltcup schon ihre Spuren hinterlassen und zuletzt an der Junioren-WM für Furore gesorgt haben. Beide profitieren vom Jugend-Bonus. Der 19-jährige Walliser gewann in Crans-Montana zwei Silber- und eine Bronzemedaille, die 17-jährige Schwyzerin einen kompletten Edelmetall-Satz. Im Weltcup war Murisier im Slalom in Val d'Isère Achter geworden, Holdener war als Achtzehnte in den Slaloms in Aspen und Courchevel jeweils knapp an der Selektionsnorm (Platz 15) vorbeigeschrammt.

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