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«Sonst wäre ich hier fehl am Platz»

Der Österreicher Vincent Kriechmayr (27) feiert mit dem Sieg in der Lauberhornabfahrt seinen grössten Erfolg – weil er ein Risiko einging.

<b>Selbstbewusster Sieger:</b> Auf die Frage, ob er sich den Triumph zugetraut habe, sagt Vincent Kriechmayr, er habe immer das Ziel, ganz vorne zu stehen.

Selbstbewusster Sieger: Auf die Frage, ob er sich den Triumph zugetraut habe, sagt Vincent Kriechmayr, er habe immer das Ziel, ganz vorne zu stehen.

(Bild: Christian Pfander)

Marco Oppliger@BernerZeitung

Was bedeutet Ihnen der Sieg in der Lauberhornabfahrt?
Wenn man einen solchen Klassiker und vielleicht nach Kitzbühel die zweitwichtigste Abfahrt überhaupt gewinnt, ist das vom Stellenwert her schon sehr weit oben einzuordnen.

Sie haben nach der Kombinationsabfahrt den Ski gewechselt. Weshalb?
Wir entschieden uns, dieses Risiko einzugehen, weil der obere Teil sehr entscheidend ist und wir der Ansicht waren, dass wir damit dort einen kleinen Vorteil haben würden. Es war ein grosses Risiko, weil ich in der Kombination eine sehr gute Zeit gefahren war. Aber wer nichts riskiert, kann nichts gewinnen.

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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