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Simon Ammann: «Ich darf nicht mehr überall mitreden»

Nach dem Landebeinwechsel und zwei schwierigen Jahren strebt der doppelte Doppelolympiasieger die Rückkehr in die Weltspitze an. Zehn Tage vor Saisonbeginn spricht er über Prioritäten, Provokationen und über sein Vermächtnis.

Bedächtige Frohnatur: «Ich würde die Phase, in der ich mich befinde, als Schaffensjahre bezeichnen», hält Simon Ammann fest.

Bedächtige Frohnatur: «Ich würde die Phase, in der ich mich befinde, als Schaffensjahre bezeichnen», hält Simon Ammann fest.

(Bild: Imago)

Das olympische Feuer ist in ­Südkorea angekommen. Brennt es in Ihnen auch schon?Simon Ammann: Ich denke oft an die Spiele, aber von Feuer würde ich nicht sprechen. Die Wärme kommt in der Regel dann auf, wenn ich die Leistungsfähigkeit spüre, den Weg vor Augen habe.

Berner Zeitung

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