Zum Hauptinhalt springen

Martina Kocher: «Ohne deutsche Hilfe ginge es nicht»

Gold im Sprint, Silber im Einzelbewerb – die Bernerin Martina Kocher ist an der Weltmeisterschaft der Rennrodler am Königsee über sich hinausgewachsen. Sie spricht über ihren Alleingang und den möglichen Rücktritt.

Weltenbummlerin daheim in Bern: Martina Kocher schlittelt derzeit auf der Erfolgswelle.
Weltenbummlerin daheim in Bern: Martina Kocher schlittelt derzeit auf der Erfolgswelle.
Keystone
Kaum zu fassen: Rodlerin Martina Kocher posiert mit WM-Gold.
Kaum zu fassen: Rodlerin Martina Kocher posiert mit WM-Gold.
Keystone
Martina Kocher 2013 beim Fotoshooting im Berner Rosengarten.
Martina Kocher 2013 beim Fotoshooting im Berner Rosengarten.
Keystone
1 / 7

«Go for Gold», so haben Sie das Motto auf Ihrer Homepage formuliert. Hand aufs Herz: Hatten Sie den Gewinn einer Goldmedaille tatsächlich für möglich gehalten?Martina Kocher:Definitiv ja, ob Sie es glauben wollen oder nicht. Ich strebe nach dem Besten, das mache ich in sämtlichen Lebensbereichen. Ich glaube daran, dass jeder etwas zurückbekommt, wenn er brutal hart dafür arbeitet. Und ich spürte: Bei mir ist es bald so weit. Darum hörte ich im letzten Sommer nicht auf.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.