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Mike Schmid: «Die Geduld ist nie ein Problem»

Der 29-jährige Skicross-Olympiasieger Mike Schmid wird seit seinem Triumph in Vancouver vom Pech verfolgt. Im Interview spricht der Frutiger über seine Verletzungen, die Titelverteidigung in Sotschi und die Wehrpflicht.

Stephan Dietrich, Reto Kirchhofer, Philipp Rindlisbacher
Moment für die Ewigkeit: Mike Schmid jubelt im Februar 2010 in Vancouver über Olympiagold. Seither hat sich der Frutiger dreimal das Kreuzband gerissen und nur acht Rennen bestritten.?«Das Wissen darum, erfolgreich sein zu können, spornt mich an», sagt er.
Moment für die Ewigkeit: Mike Schmid jubelt im Februar 2010 in Vancouver über Olympiagold. Seither hat sich der Frutiger dreimal das Kreuzband gerissen und nur acht Rennen bestritten.?«Das Wissen darum, erfolgreich sein zu können, spornt mich an», sagt er.
Keystone

Verletzungen, Sotschi 2014 und Politik – mit welchem Thema möchten Sie beginnen?Mike Schmid: Mit der Politik, dann ist es vorbei (lacht).

Sie haben sich im Abstimmungskampf gegen die GSoA-Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» exponiert, nahmen an einer Medienkonferenz für die Beibehaltung der Wehrpflicht teil. Darf ein Sportler das? Wieso nicht? Ich bin keineswegs der Vorzeigesoldat, habe mich aber für die Wehrpflicht eingesetzt, weil ich als Zeitmilitär-Spitzensportler davon profitieren kann.

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