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Küttel startet neuen Anlauf mit altem Trainer

In zwei Wochen beginnt im finnischen Kuusamo der Weltcup der Skispringer. Unter der Obhut Berni Schödlers ist der Einsiedler bestrebt, zu alter Stärke zurückzufinden.

Aufwind nach tiefem Fall: Weltmeister Andreas Küttel registriert steigende Qualität in seinen Sprüngen und ist guter Dinge, an Weihnachten wieder fähig zu sein, sich unter den besten Zehn zu klassieren.
Aufwind nach tiefem Fall: Weltmeister Andreas Küttel registriert steigende Qualität in seinen Sprüngen und ist guter Dinge, an Weihnachten wieder fähig zu sein, sich unter den besten Zehn zu klassieren.
Keystone

Frust und Lust liegen im Skispringen sehr nahe beieinander. Der dies sagt, hat die konträren Emotionen in den letzten Jahren durchlebt; es ist kaum Zufall, beginnt der Satz mit dem negativen Extrem. Sportlich betrachtet hat Andreas Küttel einen tristen Olympiawinter hinter sich. Die Top Ten sah er nur von fern, nur viermal landete er im Weltcup unter den besten 15. Und in der Grossschanzenkonkurrenz von Whistler verlor er in zwei Sprüngen gleich 41,5 Meter auf den siegreichen Freund und Zimmerkollegen Simon Ammann – als amtierender Weltmeister.

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