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«Ich bin kein Freund der vollkommenen Harmonie»

Walter Hlebayna amtet seit letztem Frühling als Cheftrainer der Schweizer Skifahrer. Vor den Lauberhornrennen spricht der 48-jährige Österreicher über seinen Einstand, die Unstimmigkeiten in der Abfahrtsgruppe und die Entwicklung von Beat Feuz.

Cheftrainer Walter Hlebayna: «Es ist keine gemähte Wiese.»
Cheftrainer Walter Hlebayna: «Es ist keine gemähte Wiese.»
Andreas Blatter

Das Lauberhorn ist das Schaufenster des Schweizer Skisports. Was darf von Ihrem Team in Wengen erwartet werden? Walter Hlebayna: In Anbetracht der bisherigen Ergebnisse rechne ich mir Klassierungen im Bereich von Rang 10 aus – und den einen oder anderen Spitzenplatz.

In welcher Disziplin? In Super-Kombination und Abfahrt können wir uns nahe am oder auch auf dem Podest einreihen, wenn alles passt. Im Slalom sind wir noch nicht so weit.

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