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Elchtest auf der Eiszunge

Mit über 50 km/h die Eisbahn hinunter – eine Grenzerfahrung für Geist und Körper im finnischen Jyväskylä – mit einem Spitzenfahrer aus der Schweiz.

Enger Kampf im Halbfinal: Die Schweizer Nummer 1 Kilian Braun (in rot) am dritten WM-Rennen des Red Bull Ice Crashed 2015/2016.

Der Puls klopft gegen den Helm, der Kopf zittert, die Augen starren ins Leere, das Adrenalin pumpt, die Zähne knirschen, der Kiefer knackt – es ist der letzte Moment der Ruhe für die Rennläufer hoch oben im Starthaus. Vier Männer stehen in einer Reihe, die Schultern nach vorne gebeugt, die Finger fest an der Halterung, die Kufen in die quadratische Gummimatte gepresst, mit abgespreizten Füssen, eingeschnürt in frisch geschliffene Schlittschuhe.

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