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Die Stars abseits der Piste

Einen Schweizer Sieger gab es am Wochenende in Adelboden nicht zu feiern. Dafür mischten sich zahlreiche Ex-Skistars und Prominente unter die Zuschauer.

Das grosse Gedränge im Weltcupdorf: Am Samstag gab es im Boden von Adelboden zwischenzeitlich kaum  mehr ein Durchkommen. Kein Wunder: Trotz Schweizer Riesenslalom-Baisse pilgerten 29'500 Skifans ans legendäre Chuenisbärgli, am gestrigen Slalom waren es bei Postkartenwetter stolze 12'500 – 42'000 Besucherinnen und Besucher insgesamt. Damit wurde die Rekordkulisse von 43'000 Zuschauern aus den Jahren 2010/2011 nur knapp nicht erreicht.
Das grosse Gedränge im Weltcupdorf: Am Samstag gab es im Boden von Adelboden zwischenzeitlich kaum mehr ein Durchkommen. Kein Wunder: Trotz Schweizer Riesenslalom-Baisse pilgerten 29'500 Skifans ans legendäre Chuenisbärgli, am gestrigen Slalom waren es bei Postkartenwetter stolze 12'500 – 42'000 Besucherinnen und Besucher insgesamt. Damit wurde die Rekordkulisse von 43'000 Zuschauern aus den Jahren 2010/2011 nur knapp nicht erreicht.
Jürg Spielmann
Die  Oberländer Skisportexperten vereint:  «Im ersten Lauf habe ich mir von ihm etwas mehr erhofft, im zweiten ist er gut gefahren», resümiert Michael von Grünigen, mit fünf Podestplätzen der Schweizer König vom Chuenisbärgli, die Fahrt Carlo Jankas. Alt-Bundesrat und Alt-Skiverbandsdirektor Adolf Ogi war ob der Darbietung des Schweizer «Riesen»-Teams in Adelboden «enttäuscht». Es könne doch nicht sein, dass von acht Gestarteten nur einer den 2.Lauf erreiche.
Die Oberländer Skisportexperten vereint: «Im ersten Lauf habe ich mir von ihm etwas mehr erhofft, im zweiten ist er gut gefahren», resümiert Michael von Grünigen, mit fünf Podestplätzen der Schweizer König vom Chuenisbärgli, die Fahrt Carlo Jankas. Alt-Bundesrat und Alt-Skiverbandsdirektor Adolf Ogi war ob der Darbietung des Schweizer «Riesen»-Teams in Adelboden «enttäuscht». Es könne doch nicht sein, dass von acht Gestarteten nur einer den 2.Lauf erreiche.
Jürg Spielmann
Der Risottoschmaus aus dem Kursaal Bern: Der Weltcup geht auch durch den Magen. Im Bild schöpft Bruno Beck von der Firma «Wälchli Feste Kursaal Bern» sämigen Risotto für die hungrigen Besucher im Clubzelt. Die 20 Mitarbeiter des Cateringunternehmens aus Aarwangen hatten auch bei ihrem bereits vierten Weltcupeinsatz alle Hände voll zu tun, sie schöpften allein am Samstag 40 Kilo Ragout oder 600 Pouletspiessli. Übrigens: An beiden Renntagen  waren 1600 (Samstag) respektive 1400 (Sonntag) Funktionäre und Helfer im Einsatz.
Der Risottoschmaus aus dem Kursaal Bern: Der Weltcup geht auch durch den Magen. Im Bild schöpft Bruno Beck von der Firma «Wälchli Feste Kursaal Bern» sämigen Risotto für die hungrigen Besucher im Clubzelt. Die 20 Mitarbeiter des Cateringunternehmens aus Aarwangen hatten auch bei ihrem bereits vierten Weltcupeinsatz alle Hände voll zu tun, sie schöpften allein am Samstag 40 Kilo Ragout oder 600 Pouletspiessli. Übrigens: An beiden Renntagen waren 1600 (Samstag) respektive 1400 (Sonntag) Funktionäre und Helfer im Einsatz.
Jürg Spielmann
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Wenn schon die Schweizer Skifahrer an den 58.Internationalen Adelbodner Skitagen nicht überzeugen konnten, so spielte doch wenigstens das Wetter mit. Entsprechend positiv fällt auch das Fazit des OK-Präsidenten Peter Willen aus: «Wir sind sehr zufrieden mit dem Weltcupwochenende.» Sowohl der samstägliche Riesenslalom als auch der gestrige Slalom seien faire Rennen gewesen, und die Piste habe trotz der hohen Temperaturen im Vorfeld der Austragung gehalten.

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