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Didier Cuche: «Hier bin ich Jäger, nicht Gejagter»

Didier Cuche über die Unterschiede zwischen Wengen und Kitzbühel.

Didier Cuche an der Pressekonferenz in Kitzbühel: «Ich merke, dass das Österreicher Publikum sehr grossen Respekt vor mir hat, und den Kommentatoren nach zu urteilen haben sie hier auch eine gewisse Angst, dass ich schnell fahre. Das gibt mir noch mehr Mut.»
Didier Cuche an der Pressekonferenz in Kitzbühel: «Ich merke, dass das Österreicher Publikum sehr grossen Respekt vor mir hat, und den Kommentatoren nach zu urteilen haben sie hier auch eine gewisse Angst, dass ich schnell fahre. Das gibt mir noch mehr Mut.»
Keystone

Das erste Abfahrtstraining auf der Streif wurde gestern wegen des schlechten Wetters abgesagt. Für Ski-Oldie Didier Cuche (36) ist das kein grösseres Problem: Er weiss, wie man in Kitzbühel gewinnt. Der zweite Rang von Wengen sei genau das, was er als Motivation gebraucht habe, sagt Didier Cuche zwischen den beiden Abfahrtsklassikern. 1998 hat er im mondänen Skiort Österreichs erstmals die Abfahrt gewonnen. Zehn Jahre später wiederholte er seinen Erfolg, bevor er vor Jahresfrist gleich im Super-G und in der Abfahrt triumphierte. Bei seiner elften Rückkehr nach Kitzbühel ist aber nicht nur die Streif ein Thema, sondern auch der knapp verpasste Lauberhornsieg am vergangenen Samstag.

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