Beat Feuz: Der Mann, der kein Wunder braucht

Beat Feuz ist in der Lauberhornabfahrt die Schweizer Hoffnung. Die anderen müssen auf die Wirkung des Wunderbergs hoffen.

Unerschütterlich wie das Lauberhorn: Beat Feuz während eines Interviews. (Foto: Urs Jaudas)

René Hauri@tagesanzeiger

Das Lauberhorn, der Wunderberg. Wengen, der Kraftort. So war das für die Schweizer Abfahrer oft in der Vergangenheit. Es konnte für sie noch so schlecht laufen bis zu diesem Rennwochenende Mitte Januar: Auf den sagenumwobenen Hang, eingebettet in die mächtige Berglandschaft von Eiger, Mönch und Jungfrau, war Verlass.

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