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Der Leidensweg der Olympiasiegerin

Der Sturz ins Unglück: Dominique Gisin liegt verletzt auf der Super-G-Piste von Cortina d'Ampezzo. Die Schweizer Speed-Fahrerin zog sich im Januar 2015 eine Fraktur des Schienbeinkopfes im rechten Knie zu und fällt damit mehrere Wochen aus.
Ein unglücklicher Ort in den Dolomiten: Gisin hat sich schon vor drei Jahren in Cortina einen Meniskusschaden im Knie zugezogen. In der sonntäglichen Abfahrt geht für die Engelbergerin noch alles gut.
Kraft für die Comebacks holte sie bei ihrer Familie: Die Eltern Beat (l.) und Bea (2. v. r.) sowie die Geschwister Michelle und Marc geben der Olympiasiegerin den nötigen Rückhalt. Auch die Grosseltern sind von grosser Bedeutung für Dominique.
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