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«Das persönliche Scheitern gehört zum Leben»

Stéphane Lambiel, der vom Wettkampfsport zurückgetretene zweifache Weltmeister (25) fungiert an der EM in Bern als Botschafter und nimmt am Schaulaufen teil. Er spricht über Schmerzen, Geltungsdrang und Homosexualität im Eiskunstlauf.

Stéphane Lambiel gerät nicht aufs Glatteis: «Ich habe erst begonnen, ein neues Kapitel zu schreiben. Meine Zeit als Eiskunstläufer ist noch lange nicht vorbei», sagt der zweifache Weltmeister.
Stéphane Lambiel gerät nicht aufs Glatteis: «Ich habe erst begonnen, ein neues Kapitel zu schreiben. Meine Zeit als Eiskunstläufer ist noch lange nicht vorbei», sagt der zweifache Weltmeister.
Keystone

Mit welchen Gefühlen blicken Sie den Europameisterschaften in Bern entgegen? Stéphane Lambiel: Die EM ist für die Stadt Bern und den Schweizer Verband ein Glücksfall. Eiskunstlaufen geniesst in vielen europäischen Ländern einen sehr hohen Stellenwert, dieses Schaufenster gilt es auszunutzen. Es ist ein facettenreicher, faszinierender Sport, mit dem man junge Leute ansprechen und begeistern sollte. Ich bin stolz, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann.

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