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Corinne Suter hätte fast ihren Fuss verloren

Dramatische Tage erlebte Corinne Suter im vergangenen Sommer: Nachdem sich auf Trainingsfahrten ihre Zehen am Schuh zermürbt hatten, erlitt sie eine Blutvergiftung. Die Folgen hätten verheerend sein können – gerade noch rechtzeitig wurde die 24-jährige Schwyzerin operiert.
Dank des notfallmässigen Eingriffs konnte die Amputation des rechten Fusses verhindert werden. Wenige Monate später beginnt für Suter am Freitag mit der Abfahrt von Lake Louise die Weltcupsaison.
Ihre Karriere lancierte Suter an der Junioren-WM 2014 in Jasna, Slowakei, als sie in der Abfahrt und im Super-G die Goldmedaille gewann. Acht Siege errang sie ausserdem im Europacup.
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