Beat Feuz: «Am Samstag solls passen»

Die Schweizer können im letzten Abfahrtstraining in Wengen nicht mit den Schnellsten mithalten.

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Die Schweizer vermögen im zweiten und letzten Abfahrtstraining in Wengen mit den Schnellsten nicht mitzuhalten. Vor allem Beat Feuz ist trotzdem zuversichtlich für das Rennen am Samstag. Feuz büsste 1,79 Sekunden auf die Bestzeit des Franzosen Adrien Théaux ein. Der Weltmeister, tags zuvor mit der Startnummer 3 Dritter geworden, fand diesmal mit der Nummer 19 veränderte Bedingungen auf der bereits gezeichneten Lauberhorn-Strecke vor. «Ich habe das eine oder andere ausprobiert heute. Es ist noch nicht alles aufgegangen. Am Samstag sollte es dann aber schon passen. Auf jeden Fall werde ich mich für eine frühere Startnummer entscheiden.»

Nur unwesentlich langsamer war Patrick Küng an seinem 34. Geburtstag. Der Glarner will seinen in der Abfahrt in Bormio angedeuteten Aufwärtstrend in Wengen fortsetzen. Noch passt bei ihm nicht alles zusammen. «Aber die Richtung stimmt.»

Carlo Janka fehlte wie im ersten Training das Vertrauen. Das rechte Knie, in dem er im Oktober einen Kreuzbandriss erlitten hat und den er auf konservative Art behandeln lässt, bereitete ihm dagegen keine Probleme. Janka lag 2,3 Sekunden hinter Théaux zurück.

Ob er an diesem Wochenende Rennen bestreiten wird, wusste Janka unmittelbar nach dem zweiten Abfahrtstraining noch nicht. Entscheiden wird er nach Absprache mit den Trainern.

Tages-Anzeiger

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