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Austrias Adler nicht zu schlagen

Thomas Morgenstern führte an den WM in Oslo Österreich nach seinem Gold auf der Normalschanze auch zum Sieg im Teamspringen. Das Schweizer Quartett verpasste mit Rang 10 den Final.

Favoriten gaben sich keine Blösse: Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Martin Koch (v.l.) holten sich wie erwartet den Titel.
Favoriten gaben sich keine Blösse: Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Martin Koch (v.l.) holten sich wie erwartet den Titel.
Reuters

Der Triumph der Österreicher stand nie zur Diskussion. Letztmals hatten die Austria-Adler an den WM 2003 mit dem Team an einem Grossanlass Gold verfehlt; damals gewann Finnland. Seither erklang in Oberstdorf, Turin, Sapporo, Liberec, Vancouver und nun Oslo immer die österreichische Nationalhymne.

Gregor Schlierenzauer, Martin Koch, Andreas Kofler und Morgenstern sprangen gegen die überraschenden Norweger einen Vorsprung von 25 Punkten heraus. Bronze ging an Deutschland, das vom früheren Schweizer Trainer Werner Schuster gecoacht wird. Severin Freund, Deutschlands letzter Springer, machte es mit einem Sturz nochmals spannend. Doch der Vorsprung gegenüber Polen betrug zum Schluss gleichwohl 15 Punkte.

Im Schweizer Team fiel Pascal Egloff mit 87 m gegenüber Andreas Küttel (93,5) und Marco Grigoli (92,5) etwas ab. Dank Ammans Flug auf 101,5 m wurde Japan noch um 0,4 Punkte auf Rang 11 verwiesen. Am Wettkampf nahmen zwölf Mannschaften teil.

si

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