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Am Berg fühlt sie sich dem toten Vater nahe

Erst noch sass sie am Sterbebett ihres Vaters, nun gibt Mikaela Shiffrin ihr Comeback – und will das Unmögliche möglich machen.

Mikaela Shiffrin kehrt nach dem Tod ihres Vaters in den Weltcup zurück. Bild: AFP
Mikaela Shiffrin kehrt nach dem Tod ihres Vaters in den Weltcup zurück. Bild: AFP

Letzten Oktober sagte Mikaela Shiffrin: «Ich war die Beste. Und ich will nur eines: die Beste bleiben.» Vergangenen Dezember meinte Petra Vlhova: «Irgendwann werde ich sicher die Beste sein.» Und im Januar sagte Federica Brignone: «Von den Besten muss ich mir noch viel abschauen.»

Nun ist Mitte März, die Skisaison bereits in die letzte Woche eingebogen. Im schwedischen Åre finden noch drei Rennen statt – und als Beste könnte den Winter ausgerechnet jene Fahrerin beenden, die sich das noch vor wenigen Wochen nicht hatte vorstellen können. Brignone führt 153 Punkte vor Shiffrin und 189 vor Vlhova. Als erste Italienerin steht sie vor dem Gewinn des Gesamtweltcups.

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