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224 Tonnen Gewichte, 240 Sprints, 4500 Kniebeugen

Lara Gut schilderte im 5-Stern-Haus The Chedi in Andermatt ihre Vorbereitung auf den Olympiawinter. Ihre Weigerung, sich mit Rangzielen zu beschäftigen, hat System.

In der halb fertigen Bar des Hotels Chedi in Andermatt ...
In der halb fertigen Bar des Hotels Chedi in Andermatt ...
Keystone
... präsentierte Skirennfahrerin Lara Gut ...
... präsentierte Skirennfahrerin Lara Gut ...
Keystone
«Dank meines Podestplatzes beim Weltcupfinal auf der Lenzerheide kann ich als eine der ersten sieben starten. So eine schöne Piste hatte ich noch nie.» (17. März 2013, zusammen mit Siegerin Tina Maze).
«Dank meines Podestplatzes beim Weltcupfinal auf der Lenzerheide kann ich als eine der ersten sieben starten. So eine schöne Piste hatte ich noch nie.» (17. März 2013, zusammen mit Siegerin Tina Maze).
Keystone
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Das gelingt nur Lara Gut. Der 22-jährigen Skirennfahrerin nimmt man selbst eine Aussage ab, die bei jeder anderen Athletin als Allgemeinplatz abgetan würde. Des Langen und Breiten und in drei Sprachen berichtet sie, wie sie sich den Sommer über auf die Weltcupsaison vorbereitet hat, die am Samstag in Sölden mit dem Riesenslalom der Frauen beginnt. Nur eines vergisst sie. Von dem zu sprechen, von dem jeder Athlet zuallererst spricht: von den Zielen.

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