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Werder und Schalke ohne Probleme im Viertelfinal

Im Gegensatz zu Borussia Dortmund und Stuttgart endete der deutsche Cup für Titelverteidiger Werder Bremen und Schalke nicht bereits im Achtelfinal.

Die beiden Aspiranten kamen gegen unterklassige Teams auf souveräne Weise eine Runde weiter.

Der in der Liga auf Rang 3 klassierte Holder Bremen blieb mit dem 3:0 gegen Zweitligist Kaiserslautern zum 16. Mal in Folge ungeschlagen, der 28. Einzug in die Runde der letzten acht die logische Folge der totalen Dominanz. Schon vor der Pause machten die zuletzt nicht berücksichtigten Petri Pasanen (28.) und Tim Borowski (39.) mit Kopfballtoren den Unterschied. Beim chancenlosen Kaiserslautern gehörte der Schweizer Daniel Pavlovic noch zu den auffälligeren Figuren.

Von auch finanziell wichtiger Bedeutung war die Viertelfinal-Qualifikation für Schalke. Die "Königsblauen", die offenbar wesentlich mehr verschuldet sind als mit den offiziell bekannten 136,5 Millionen Euro, können die Zusatzeinnahmen brauchen. Durch den 3:0-Auswärtssieg gegen 1860 München kommen mindestens 1,5 Millionen in die leere Schalker Kasse. Zu verdanken hat dies das Team von Felix Magath seinen Verteidigern. U21-Europameister Benedikt Höwedes erzielte die letzten beiden Treffer, das 1:0 ging auf das Konto des Brasilianers Rafinha.

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