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Zürcher Löwen wie einst im April

Schweizer Eishockey-Meister ZSC Lions schlug im ersten Saisontest den HC Lugano mit 5:2.

Es war, wie wenn es keine Sommerpause gegeben hätte. Die ZSC Lions knüpften in ihrem ersten von acht Testspielen gegen Lugano dort an, wo sie im Frühling gegen Genf-Servette mit dem Titel aufgehört hatten. Und die kleine Kebo in Oerlikon platzte zur Feier des ersten Auftritts in der neuen Saison mit 1150 Zuschauern aus allen Nähten.

Gute Verfassung

Die Meister präsentierten sich unter ihrem neuen Trainer Sean Simpson schon in guter Verfassung - vor allem im Powerplay. Nachdem Ari Sulander bei Spielhälfte seinem designierten Nachfolger im Tor, Lukas Flüeler, Platz gemacht hatte, nutzten die Zürcher innert zweieinhalb Minuten Tessiner Strafen zu vier Toren in Überzahl, worauf Luganos Coach John Slettvoll sein Timeout beanspruchte. Bei den ZSC Lions gab Jean-Guy Trudel an der Seite des neuen Centers Oliver Kamber im dritten Sturm ein starkes Comeback in der Schweiz. Der Kanadier schoss ein Tor und hatte einen Assist - gleich wie sein ehemaliger und kongenialer Ambri-Kollege Hnat Domenichelli auf der Gegenseite.

Die ZSC Lions gewährten den Tessinern, bei denen Petteri Nummelin nicht eingesetzt wurde, im letzten Drittel ab und zu Auslauf, sonst hätte es für sie eine noch deftigere Niederlage abgesetzt. In der kommenden Woche dislozieren die Zürcher in ein Trainingslager nach Füssen, dann geht es weiter zum Turnier nach Salzburg.

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