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Von Stop It Chirac bis zu Black Power

Während des wichtigen EM-Qualifikationsspiels in Göteborg gegen Schweden entfalten die Schweizer Nationalspieler während der Nationalhymne ein Banner mit der Aufschrift: STOP IT CHIRAC – auf Anregung von Offensivspieler Alain Sutter. Mit dem Spruchband wollten Sutter und Co. gegen die Nuklearversuche Frankreichs im Südpazifik protestieren. Die Reaktionen sind nicht nur in der Schweiz heftig. (Bild: 6. September 1995)
Während der Siegerehrung des 200-Meter-Laufs an den Olympischen Sommerspielen von Mexiko 1968 strecken Tommie Smith (M.) und John Carlos (r.) ihre mit einem schwarzen Handschuh bekleidete Faust empor – das Symbol der Black-Power-Bewegung. Damit wird diese weltweit so richtig bekannt. Das Internationale Olympische Komitee stellt in der Folge das nationale Olympische Komitee der USA (USOC) vor die Wahl, entweder die beiden Athleten nach Hause zu schicken oder die ganze Leichtathletik-Mannschaft zurückzuziehen. Das USOC entschied sich für Ersteres. (August 1968)
Schon sechs Jahre früher sorgt eine leicht bekleidete Frau für ein Intermezzo, das zumindest bei den Finalisten Richard Krajicek (l.) und Mali Vai Washington offenbar bestens ankommt. (7. Juli 1996)
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