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Vom Massenstart zum Verfolgungsrennen

Bei prächtigem Herbstwetter nahmen rund 150 Athletinnen und Athleten am «Bern Boat Race» auf dem Wohlensee teil. Es ist die Nachfolgeveranstaltung des «Armadacup».

Ruderer versammeln sich beim Start vor dem Skiff Rennen auf dem Wohlensee.
Ruderer versammeln sich beim Start vor dem Skiff Rennen auf dem Wohlensee.
Stefan Wermuth
Mystische Stimmung über dem Wohlensee.
Mystische Stimmung über dem Wohlensee.
Stefan Wermuth
Beim Warm-up zeigt sich der Wohlensee von seiner besten Seite.
Beim Warm-up zeigt sich der Wohlensee von seiner besten Seite.
Stefan Wermuth
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Bei sonnigem Herbstwetter lieferten sich am Samstag rund 150 Athletinnen und Athleten in vier Kategorien ein packendes Verfolgungsrennen über 10, 4 Kilometer auf dem Wohlensee. Das «Bern Boat Race» ist die Nachfolgeveranstaltung des «Armadacup». Es wird vom Regattaverein Bern organisiert.

Das «Bern Boat Race» beginnt anders als der Vorgänger «Armadacup» nicht mit einem Massenstart. Stattdessen legen die Boote innerhalb der jeweiligen Kategorien mit einem Abstand von dreissig Sekunden los. So ergibt sich neu ein Verfolgungsrennen anstelle des Massenstarts.

Durch den geringen Abstand beim Start kam es zu diversen Überholmanövern. Die Strecke stellt eine Herausforderung für die Ruderinnen und Ruderer dar, wie das Organisationskomitee schreibt. Durch ihre Länge von 10,4 Kilometern sei sie physisch anspruchsvoll und mit der Wende bei Rennhälfte verlange sie auch technisches Geschick.

Obwohl dieses Jahr nicht im Ausland für das Rennen geworben wurde, nahmen mehrere ausländische Boote am Rennen teil, was das «Bern Boat Race» bereits in diesem Jahr zu einem internationalen Ruderrennen machte. Im nächsten Jahr wird das Rennen auch international beworben, was dem Anlass eine noch höhere Teilnehmerzahl bescheren soll.

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