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Väterchen Frost empfängt Köniz

Köniz-Trainer Guillermo Gallardo sorgt hinter dem Ural für Gesprächsstoff. In Jekaterinburg fallen den Volleyballerinnen die Augen zu.

Drei Frauen im Schnee: Sarina Schafflützel, Antonina Bisserowa-Poljakowa und Anika Schulz (von links) posieren vor der Skyline in Jekaterinburg.
Drei Frauen im Schnee: Sarina Schafflützel, Antonina Bisserowa-Poljakowa und Anika Schulz (von links) posieren vor der Skyline in Jekaterinburg.
Thomas Wälti

Als der Bus mit den Könizer Volleyballerinnen in Jekaterinburg den Flughafen verlässt, fällt am Strassenrand eine Tafel auf: «Chanty-Mansijsk – 1088 Kilometer» steht in kyrillischer Schrift geschrieben. Willkommen im russischen Riesenreich. Auch der Eisfischer neben dem schneebedeckten Prospekt entbehrt auf dem Weg ins Stadtzentrum nicht einer gewissen Symbolik. Volley Köniz muss über sich hinauswachsen, wenn es heute (13.30 Uhr, MEZ) einen grossen Volleyballfisch an Land ziehen will. Im Achtelfinalrückspiel des CEV-Cups wartet mit dem russischen Traditionsverein Uralotschka Jekaterinburg ein vermutlich übermächtiger Gegner. 0:3 verlor Köniz im Hinspiel gegen den 8-maligen Champions-League-Gewinner.

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