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Simon Ammann fliegt wieder

Simon Ammann trainiert seit einigen Tagen wieder auf der Schanze. Der Toggenburger absolviert die ersten Sprünge seit seinem schweren Sturz vor einem Monat in Bischofshofen. In Oberstdorf bereitet sich der vierfache Olympiasieger, der eine schwere Gehirnerschütterung erlitten hat, auf die Weltmeisterschaften in Falun (18. Februar bis 1. März) vor, heisst es bei Swiss-Ski.Auf Starts bei den Weltcup-Springen diese Woche in Titisee-Neustadt (De) und übernächstes Wochenende in Vikersund (No) verzichtet Ammann, um die Zeit vor den Weltmeisterschaften optimal für die vollständige Genesung und das Aufbautraining zu nutzen.
Die Waadtländer Skicrosserin Fanny Smith feiert in Arosa ihren neunten Weltcupsieg. Die 22-jährige setzt sich im Final vor der Schwedin Anna Holmlund und der Französin Ophélie David durch. Smith, die vor zwei Wochen bei der WM in Kreischberg Bronze gewonnen hatte, feierte ihren neunten Sieg und ihren 20. Podestplatz im Weltcup.Die Schweizer Männer enttäuschten derweil mehrheitlich. Nur der B-Fahrer Jonas Lenherr sorgte für einen Lichtblick. Der 25-Jährige scheiterte erst im Halbfinal und kam damit zu seinem besten Weltcup-Ergebnis (8. Platz). Seine drei Teamkollegen, unter ihnen Vorjahressieger Alex Fiva, schieden schon im Achtelfinal aus, jeweils als Letzte ihrer Läufe.
Die Rückkehr des insolventen Formel-1-Teams Marussia zum Saisonstart in fünf Wochen in Melbourne ist geplatzt. Die Konkurrenten blockierten die Pläne des Rennstalls, unter dem Namen Manor mit einem Vorjahresauto anzutreten. Damit werden in dieser Saison voraussichtlich nur neun Rennställe mit 18 Autos an den Start gehen.
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