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Servette gibt dem Spengler-Cup einen Korb

+++ Fusion im Schweizer Curling +++ NFL-Superstar Brady legt Rekurs ein +++ Finnischer Nationalstürmer für Gottéron +++ Houston Rockets geben nicht auf +++ Schmerzhafte Giro-Etappe für Contador +++

Genève-Servette HC wird gemäss der «Südostschweiz» den Spengler-Cup-Titel in diesem Jahr nicht verteidigen. Die Adler wollen sich in der kommenden Saison auf die Meisterschaft und die Champions Hockey League konzentrieren. Chris McSorleys Servette gewann überraschend die letzten beiden Turniere in Davos.
Genève-Servette HC wird gemäss der «Südostschweiz» den Spengler-Cup-Titel in diesem Jahr nicht verteidigen. Die Adler wollen sich in der kommenden Saison auf die Meisterschaft und die Champions Hockey League konzentrieren. Chris McSorleys Servette gewann überraschend die letzten beiden Turniere in Davos.
Keystone
Im Schweizer Männercurling kommt es zur Fusion zweier starker Teams. Skip Sven Michel (Bild), Europameister 2013, spannt mit den Schweizer Meistern Marc und Enrico Pfister zusammen. Im neuen Team Adelboden wird Enrico Pfister als Nummer 2, Marc Pfister als Nummer 3 und Vize-Skip spielen. Simon Gempeler rückt wieder auf seine angestammte Position als Nummer 1, während Michel als Skip weiterhin die vierte Position einnimmt.Das Zusammenspannen der beiden hoffnungsvollen Formationen bedeutet auch, dass sich das Team Adelboden nach nur einer Saison und trotz des Bronzemedaillengewinns an der EM in Champéry von den beiden Innerschweizern Stefan Meienberg (Nummer 1) und Florian Meister (3) trennt.
Im Schweizer Männercurling kommt es zur Fusion zweier starker Teams. Skip Sven Michel (Bild), Europameister 2013, spannt mit den Schweizer Meistern Marc und Enrico Pfister zusammen. Im neuen Team Adelboden wird Enrico Pfister als Nummer 2, Marc Pfister als Nummer 3 und Vize-Skip spielen. Simon Gempeler rückt wieder auf seine angestammte Position als Nummer 1, während Michel als Skip weiterhin die vierte Position einnimmt.Das Zusammenspannen der beiden hoffnungsvollen Formationen bedeutet auch, dass sich das Team Adelboden nach nur einer Saison und trotz des Bronzemedaillengewinns an der EM in Champéry von den beiden Innerschweizern Stefan Meienberg (Nummer 1) und Florian Meister (3) trennt.
Keystone
Leader Alberto Contador startet trotz seiner Verletzung zur 7. Etappe des Giro d'Italia. Am Donnerstag hatte sich der Spanier eine Schulterluxation zugezogen. Die Gesamtsieg-Ambitionen Contadors hatten einen Dämpfer erlitten, als er beim Massensprint in Castiglione della Pescaia 300 Meter vor dem Ziel in einen von einem Zuschauer ausgelösten Sturz verwickelt worden war. Dabei hatte er sich die linke Schulter ausgekugelt.«Ich bin aufgestanden und habe sie instinktiv wohl wieder zurück ins Gelenk geführt. Ich hatte aber Angst, dass es ein Schlüsselbeinbruch ist, weil ich noch nie einen hatte», erklärte Contador dem Internet-Anbieter cycling.news. Der Verdacht bestätigte sich nicht. Doch Contadors angeschlagene Schulter bleibt nun ein Risiko. «Als wir vor dem Podium standen, ist die Schulter dann noch einmal herausgesprungen», berichtete der Spanier und gab zu: «Es hat ganz schön wehgetan. Ich hoffe nur, es passiert nicht noch einmal.»
Leader Alberto Contador startet trotz seiner Verletzung zur 7. Etappe des Giro d'Italia. Am Donnerstag hatte sich der Spanier eine Schulterluxation zugezogen. Die Gesamtsieg-Ambitionen Contadors hatten einen Dämpfer erlitten, als er beim Massensprint in Castiglione della Pescaia 300 Meter vor dem Ziel in einen von einem Zuschauer ausgelösten Sturz verwickelt worden war. Dabei hatte er sich die linke Schulter ausgekugelt.«Ich bin aufgestanden und habe sie instinktiv wohl wieder zurück ins Gelenk geführt. Ich hatte aber Angst, dass es ein Schlüsselbeinbruch ist, weil ich noch nie einen hatte», erklärte Contador dem Internet-Anbieter cycling.news. Der Verdacht bestätigte sich nicht. Doch Contadors angeschlagene Schulter bleibt nun ein Risiko. «Als wir vor dem Podium standen, ist die Schulter dann noch einmal herausgesprungen», berichtete der Spanier und gab zu: «Es hat ganz schön wehgetan. Ich hoffe nur, es passiert nicht noch einmal.»
Keystone
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