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Schweizer Biker gewinnt 700-km-Rennen zum vierten Mal

Auch mit neuem Partner schreibt Christoph Sauser seine Erfolgsgeschichte an der Cape Epic weiter.

Nicht allein: Ein Cape-Epic-Teilnehmer beim Prolog im Weingut Meerendal, rund 30 Kilometer vor Kapstadt, wird von einem Helikopter verfolgt. (17. März 2013)
Nicht allein: Ein Cape-Epic-Teilnehmer beim Prolog im Weingut Meerendal, rund 30 Kilometer vor Kapstadt, wird von einem Helikopter verfolgt. (17. März 2013)
Rodger Bosch, AFP
Auf und ab: Das achttägige Mountainbike-Rennen geht über 698 Kilometer. Die antretenden Zweierteams müssen zudem 15'650 Höhenmeter überwinden. (17. März 2013)
Auf und ab: Das achttägige Mountainbike-Rennen geht über 698 Kilometer. Die antretenden Zweierteams müssen zudem 15'650 Höhenmeter überwinden. (17. März 2013)
Rodger Bosch, AFP
Zum vierten Mal auf dem ersten Platz: Der Schweizer Christoph Sauser (r.), hier mit Jaroslav Kulhavy am Ziel auf dem Weingut Lourensford, gewann die Cape Epic bereits 2006, 2011 und 2012. (24. März 2013)
Zum vierten Mal auf dem ersten Platz: Der Schweizer Christoph Sauser (r.), hier mit Jaroslav Kulhavy am Ziel auf dem Weingut Lourensford, gewann die Cape Epic bereits 2006, 2011 und 2012. (24. März 2013)
Kim Ludbrook, Keystone
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Auf der siebten und letzten Etappe von Stellenbosch nach Lourensford konnten der Berner Christoph Sauser und der Tscheche Jaroslav Kulhavy die verbliebenen Konkurrenten Karl Platt (De) und Urs Huber (Sz) souverän in Schach halten. Sauser und Kulhavy weisen im Schlussklassement einen Vorsprung von etwas mehr als sieben Minuten auf.

Für Sauser ist es bereits der vierte Gesamtsieg beim Etappenrennen Cape Epic. An der «Tour de France des Mountainbike-Sports» hatte er auch 2006, 2011 und im vergangenen Jahr in der Männer-Kategorie triumphiert. Die letzten beiden Gesamtsiege hatte er an der Seite von Burry Stander errungen. Weil dieser unterdessen bei einem Trainingsunfall in seiner Heimat Südafrika ums Leben gekommen ist, spannte Sauser nun mit Olympiasieger Kulhavy zusammen. Das neu gebildete Duo fuhr zu Ehren des verstorbenen Markenkollegen.

Zu den Geschlagenen zählen Nino Schurter und Florian Vogel. Wie bei ihrer Cape-Epic-Premiere im Jahr 2010 waren sie im Kampf um den Gesamtsieg praktisch von Beginn weg chancenlos. Mit Platz 12 haben sie die Erwartungen nicht erfüllen können.

si/dip

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