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Polo, ein Sport für Könige

Am Wochenende ist in Wichtrach die vierte Berner Polo-Trophy ausgetragen worden. Mit dabei war auch Christopher Kiesel, Manager, Trainer und Spieler in Personalunion beim Polo Club Bern.

Christopher Kiesel spielt seit seiner Kindheit in Nigeria Polo. Im deutschsprachigen Raum gehört er zu den besten Akteuren.
Christopher Kiesel spielt seit seiner Kindheit in Nigeria Polo. Im deutschsprachigen Raum gehört er zu den besten Akteuren.
Markus Grunder

Lange blonde Haare, brauner Teint und eine Baseballmütze auf dem Kopf. Was tönt wie die Beschreibung eines Surfers, ist das Erscheinungsbild von Christopher Kiesel, genannt Chris. Der Deutsche ist Clubmanager und Trainer beim Polo Club Bern und selbst ein leidenschaftlicher Anhänger einer Sportart, die zum suggerierten Surfen kaum unterschiedlicher sein könnte. Gilt Wellenreiten als jung und wild, haftet dem Polo der Ruf an, ein elitärer Sport für Reiche zu sein. «Man braucht Geld», sagt auch Chris Kiesel, «aber man muss nicht Prinz Harry heissen, um Polo spielen zu können. Es kommt darauf an, auf welchem Niveau man den Sport betreiben möchte.»

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