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Ohne Steine im Rucksack nach Rio

Fabian Kauter hat aus dem Scheitern in London die Lehren gezogen. Der 30-Jährige Fechter sagt, er sei diesmal besser vorbereitet, «und zwar auf alle Arten von Emotionen».

Vor dem Lokal des Fechtklubs Bern: Fabian Kauter macht um die Olympischen Spiele «weniger ein Tamtam als vor vier Jahren».
Vor dem Lokal des Fechtklubs Bern: Fabian Kauter macht um die Olympischen Spiele «weniger ein Tamtam als vor vier Jahren».
Urs Baumann

Seit Donnerstag befinden sich die helvetischen Degenfechter in Tenero im Trainingslager. Im Tessin holen sie sich im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro den letzten Schliff. Den Tag vor dem Einrücken verbrachte Fabian Kauter in Lugano am See. «Und ich habe nicht einmal an Rio gedacht.» Der Berner wertet dies als gutes Zeichen. «Olympia ist etwas Einzigartiges, aber das heisst nicht, dass man sich des­wegen ständig damit beschäftigen muss», meint er.

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