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Nach Damian nun auch Florian Gnägi verletzt

Acht Tage nach dem Kreuzbandriss von Damian Gnägi hat sich jetzt auch sein Bruder Florian verletzt. Beim Training riss er sich einige Bänder im Sprunggelenk.

Florian Gnägi (r.), hier im Schlussgang gegen Matthias Glarner in Meiringen, hat sich im Training verletzt und fällt für circa drei Wochen aus.
Florian Gnägi (r.), hier im Schlussgang gegen Matthias Glarner in Meiringen, hat sich im Training verletzt und fällt für circa drei Wochen aus.
Andreas Blatter

Am Samstag trainierten die 60 Seeländer Schwinger. Für Florian Gnägi war es von kurzer Dauer, wie das Bieler Tagblatt (BT) am Montag schreibt. «Ich machte am Rand des Sägemehlfeldes beim Einlaufen einen Misstritt», sagt er gegenüber dem BT.

Der Misstritt hat Folgen: Einige Bänder im linken Sprunggelenk sind gerissen, der Fuss sei gleich nach der Untersuchung eingegipst worden.

Nicht auf dem Brünig

Jetzt müsse der Sieger des Seeländischenund der Schlussgangteilnehmer des Berner Kantonalen vor einer Woche das Bein hochlagern. Er musste seine Teilnahme am Brünig-Schwinget absagen. Ob es fürs Eidgenössische am Wochenende vom 27. und 28. August in Estavayer reicht, lässt Gnägi offen.

«Wir werden nun den Verlauf der Heilung abwarten müssen. In der Regel dauert so etwas rund drei Wochen», sagt der 27-Jährige Seeländer gegenüber dem BT. Somit sollte Florian Gnägi rechtzeitig fit werden.

Schon vor acht Tagen, am Bernisch-Kantonalen Schwingfest in Meiringen, hatte es Gnägis Bruder Damian erwischt. Bei ihm hat die Verletzungshexe voll zugeschlagen, er fällt mit einem Kreuzbandriss und einem Meniskusschaden für längere Zeit aus. Er sei am Donnerstag in Bern bereits operiert worden.

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