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Nach Crash: Entwarnung bei Alonso

+++ Schweizer Langlauf-Frauen mit Rang 7 im Teamsprint +++ Nadals «ewige» Serie gerissen +++ NHL-Freiluftspiel in Kalifornien +++

McLaren-Pilot Fernando Alonso muss nach einem heftigen Unfall bei den Formel-1-Testfahrten in Montmelo bei Barcelona die Nacht auf Montag sicherheitshalber im Spital verbringen. Der Spanier befinde sich aber in einem «guten Zustand», teilte das Team nach den medizinischen Untersuchungen mit. Alonso war zuvor mit seinem Auto auf dem Circuit de Catalunya gegen eine Mauer gekracht. Als Vorsichtsmassnahme war der zweifache Weltmeister danach per Helikopter in ein Spital überführt worden. Zunächst war unklar, ob technisches Versagen oder ein Fahrfehler des zweimaligen Weltmeisters Ursache für den Unfall war. «Die Geschwindigkeit war eher langsam, vielleicht so 150 Stundenkilometer. Dann ist er genau in die Mauer gefahren, es sah seltsam aus», zitierte das Fachmagazin «Auto, Motor und Sport» den Ferrari-Piloten Sebastian Vettel. Der Deutsche war kurz vor dem Unfall direkt hinter dem McLaren-Star gefahren. Bilder zeigen, dass Alonso mit seinem Auto wohl seitlich gegen die Begrenzungsmauer krachte und dabei die rechte Seite seines Boliden beschädigte. Bei den bisherigen Tests hatte McLaren mit dem neuen Motorenpartner Honda immer wieder technische Probleme beklagt und hatte daher viel weniger Übungsrunden gedreht als geplant.
McLaren-Pilot Fernando Alonso muss nach einem heftigen Unfall bei den Formel-1-Testfahrten in Montmelo bei Barcelona die Nacht auf Montag sicherheitshalber im Spital verbringen. Der Spanier befinde sich aber in einem «guten Zustand», teilte das Team nach den medizinischen Untersuchungen mit. Alonso war zuvor mit seinem Auto auf dem Circuit de Catalunya gegen eine Mauer gekracht. Als Vorsichtsmassnahme war der zweifache Weltmeister danach per Helikopter in ein Spital überführt worden. Zunächst war unklar, ob technisches Versagen oder ein Fahrfehler des zweimaligen Weltmeisters Ursache für den Unfall war. «Die Geschwindigkeit war eher langsam, vielleicht so 150 Stundenkilometer. Dann ist er genau in die Mauer gefahren, es sah seltsam aus», zitierte das Fachmagazin «Auto, Motor und Sport» den Ferrari-Piloten Sebastian Vettel. Der Deutsche war kurz vor dem Unfall direkt hinter dem McLaren-Star gefahren. Bilder zeigen, dass Alonso mit seinem Auto wohl seitlich gegen die Begrenzungsmauer krachte und dabei die rechte Seite seines Boliden beschädigte. Bei den bisherigen Tests hatte McLaren mit dem neuen Motorenpartner Honda immer wieder technische Probleme beklagt und hatte daher viel weniger Übungsrunden gedreht als geplant.
Keystone
Das Schweizer Duo Laurien van der Graaff/Seraina Boner erreicht an der WM in Falun (Sd) im Teamsprint den 7. Rang. Gold ging bei den Frauen überlegen an die Norwegerinnen Ingvild Flugstad Östberg und Maiken Caspersen Falla (Bild). Silber sicherte Stina Nilsson (mit Ida Ingemarsdotter) im Endspurt für Schweden, den dritten Platz holten die Polinnen Justyna Kowalczyk/Sylwia Jaskowiec. Die Schweizerinnen, die als Fünfte ihres Halbfinals in den Final eingezogen waren, zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden.Die Schweizer Männer Roman Schaad/Gianluca Cologna liefen in ihrem Halbfinal lange an der Spitze mit, ehe Cologna in der letzten Runde stürzte. Als Achte hatten sie dann keine Chance auf den Finaleinzug. Den Final gewann auch bei den Männern Norwegen in überlegener Manier. Finn Haagen Krogh und Petter Northug liefen über fünf Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierten Titelverteidiger Alexej Petuchow/Nikita Krjukow (Russ) heraus. Die Bronzemedaille sicherten sich die Italiener Dietmar Nöckler und Federico Pellegrino. Für Northug ist dies bereits der elfte WM-Titel.
Das Schweizer Duo Laurien van der Graaff/Seraina Boner erreicht an der WM in Falun (Sd) im Teamsprint den 7. Rang. Gold ging bei den Frauen überlegen an die Norwegerinnen Ingvild Flugstad Östberg und Maiken Caspersen Falla (Bild). Silber sicherte Stina Nilsson (mit Ida Ingemarsdotter) im Endspurt für Schweden, den dritten Platz holten die Polinnen Justyna Kowalczyk/Sylwia Jaskowiec. Die Schweizerinnen, die als Fünfte ihres Halbfinals in den Final eingezogen waren, zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden.Die Schweizer Männer Roman Schaad/Gianluca Cologna liefen in ihrem Halbfinal lange an der Spitze mit, ehe Cologna in der letzten Runde stürzte. Als Achte hatten sie dann keine Chance auf den Finaleinzug. Den Final gewann auch bei den Männern Norwegen in überlegener Manier. Finn Haagen Krogh und Petter Northug liefen über fünf Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierten Titelverteidiger Alexej Petuchow/Nikita Krjukow (Russ) heraus. Die Bronzemedaille sicherten sich die Italiener Dietmar Nöckler und Federico Pellegrino. Für Northug ist dies bereits der elfte WM-Titel.
Keystone
Die San Jose Sharks (ohne Mirco Müller, überzählig) und die Los Angeles Kings (1:2) standen sich in der Nacht auf Samstag bei Temperaturen um die 14 Grad Celsius unter freiem Himmel gegenüber. 70'205 Zuschauer verfolgten die Begegnung im Stadion der American-Football-Mannschaft San Francisco 49ers im kalifornischen Santa Clara. Vor mehr Publikum waren in der NHL erst zwei Partien ausgetragen worden: 2008 in Buffalo, New York, zwischen Buffalo und Pittsburgh (71'217) und 2014 in Ann Arbor, Michigan, zwischen Detroit und Toronto.Beim Duell der beiden Schweizer Verteidiger Mark Streit und Roman Josi gewann Philadelphia gegen Nashville mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Mit über 30 Minuten stand Josi dabei am längsten aller Feldspieler auf dem Eis.
Die San Jose Sharks (ohne Mirco Müller, überzählig) und die Los Angeles Kings (1:2) standen sich in der Nacht auf Samstag bei Temperaturen um die 14 Grad Celsius unter freiem Himmel gegenüber. 70'205 Zuschauer verfolgten die Begegnung im Stadion der American-Football-Mannschaft San Francisco 49ers im kalifornischen Santa Clara. Vor mehr Publikum waren in der NHL erst zwei Partien ausgetragen worden: 2008 in Buffalo, New York, zwischen Buffalo und Pittsburgh (71'217) und 2014 in Ann Arbor, Michigan, zwischen Detroit und Toronto.Beim Duell der beiden Schweizer Verteidiger Mark Streit und Roman Josi gewann Philadelphia gegen Nashville mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Mit über 30 Minuten stand Josi dabei am längsten aller Feldspieler auf dem Eis.
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