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Kunstturnen für Dummies: Pauschenpferd

Am 25. Mai beginnt in Bern die Kunstturn-EM. Welche Disziplinen gibt es eigentlich? Und wie heissen all die Geräte? Wir stellen Ihnen die Sportart in kurzen Videos vor. Heute: das Pauschenpferd.

Braucht viel Ausdauer und Kraft: Turnen am Pauschenpferd. Video: Christoph Albrecht/ Sibylle Hartmann

Bei diesem Gerät kommt der Name nicht von ungefähr: Weil seine Form etwas an die eines Pferdes erinnert, heisst das Turngerät auch Pauschenpferd.

In einem Wettkampf muss ein Turner verschiedene Elemente vorzeigen und dabei jeweils die ganze Fläche des Geräts beturnen. Das heisst: einerseits die mit Leder überzogene Oberfläche und andererseits die beiden Griffe in der Mitte, die sogenannten Pauschen.

Extreme körperliche Anstrengung

Während der ganzen Vorführung darf der Athlet das Pauschenpferd ausschliesslich mit den Händen berühren. Was etwas eintönig aussieht, bedeutet für den Sportler eine extreme körperliche Anstrengung.

Nebst Kraft ist von ihm auch ein gutes Gleichgewichtsgefühl gefragt für die vielen Gewichtsverlagerungen. Als besonders schwierig gelten zudem Elemente, die an nur einem Pauschen geturnt werden.

Reine Männerdisziplin

Nach dem Auftritt bewertet die Jury die vorgeführten Elemente nach Schwierigkeit und stilsicherer Ausführung. Das Pauschenpferd ist eine reine Männerdisziplin.

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