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Kontinuität mit Kern

Rolf Kern hat seinen Vertrag als Coach des Unihockey-Frauen-Nationalteams um vier Jahre verlängert.

Bleibt Coach des Frauen-Nationalteams: Rolf Kern. (Archivbild)
Bleibt Coach des Frauen-Nationalteams: Rolf Kern. (Archivbild)
Keystone

Das Nationalteam der Frauen schrieb bei der Unihockey-Heim-WM im letzten Dezember mit ihrer unglaublichen Wende im Halbfinal gegen Tschechien und dem anschliessenden Gewinn der Silbermedaille Schweizer Sportgeschichte.

Einer der Baumeister beim Wunder von Neuenburg war ohne Zweifel Cheftrainer Rolf Kern, der sein Team taktisch exzellent eingestellt hatte. Nun setzen die Verantwortlichen von swiss unihockey auf Kontinuität und verlängerten den Vertrag mit Kern um weitere vier Jahre.

«An Qualität gewonnen»

«Unsere Ziele an der WM waren, als Team zusammenzustehen, füreinander zu gehen und alles für den Erfolg zu tun. Dies haben die Frauen getan und darum bin ich sehr motiviert, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen», sagt Kern. Remo Manser, Verantwortlicher Auswahlen von swiss unihockey, ist derweil überzeugt, dass Kern auch für die Zukunft der Mann ist, welcher die Nationalequipe weiter voranbringen wird.

«Mit ihm hat unsere Frauen-Nati derart viel an Qualität im Spiel gewonnen, dass solche Auftritte wie jüngst in Neuenburg eben möglich sind», erklärt Manser. «Kontinuität und der Glauben an das, was wir tun, sind wichtige Eckpfeiler unserer Arbeit. Der Vierjahresvertrag soll ein weiteres Zeichen dafür sein.»

Auch der Staff verlängert

Nebst Kern haben auch der Assistenztrainer Kari Koskelainen und Athletiktrainer Philipp Purkert einen neuen Vertrag unterzeichnet und auch Melanie Rüdisüli bleibt der Equipe als Physiotherapeutin erhalten. Die WM in Neuenburg sei nun abgeschlossen, sagt Kern und ergänzt: «Die super Resultate bringen uns nichts mehr. Es beginnt alles wieder bei null. Der Neuanfang ist für uns alle eine grosse Challenge.»

Der nächste Termin des Nationalteams steht Ende April mit dem Trainingscamp in Zuchwil an. Danach beginnt die neue WM-Kampagne für das Turnier 2022 im schwedischen Uppsala.

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