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Kontinuität beim Berner Spitzenklub

Mit David Staudenmann, Sepp Schwander und Alen Milosevic spielen drei Stammspieler weiter für den BSV Bern Muri.

Der BSV Bern Muri war im November und Dezember 2009 so etwas wie das «Team der Stunde». Die Berner blieben in zwölf Spielen ohne Niederlage, stiessen in der Meisterschaft auf den zweiten Platz vor, qualifizierten sich im Schweizer Cup für die Viertelfinals und im Europacup der Cupsieger für die Achtelfinals. Fast alle Mitglieder des zuletzt erfolgreichen Teams werden auch in der nächsten Saison für die Berner spielen. David Staudenmann und Sepp Schwander haben ihre Verträge um ein Jahr, der zurzeit verletzte Kreisläufer Alen Milosevic gar für zwei Jahre verlängert. Ausstehend sind noch die Unterschriften von Benjamin Echaud und Stephan Leiser. Die Verhandlungen mit den beiden Rückraumspielern dürften in Kürze ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. «Das Ziel war es, die Arbeit mit der bestehenden Mannschaft weiterzuführen, das Team kontinuierlich weiterzuentwickeln und in der Spitze der Nationalliga A zu etablieren», sagt Alex Milosevic, der Kommunikationschef des BSV Bern Muri. «Dies ist gelungen.»

Vonlanthen hört auf

Nicht mehr für die Berner wird hingegen Marc Vonlanthen spielen. Der 33-jährige Linkshänder hat sich definitiv entschlossen, seine Karriere zu beenden. Vonlanthen hatte seine Karriere beim HBC Muri-Gümligen gestartet und in der NLA sowohl für den BSV Bern Muri als auch für Wacker Thun gespielt. Die grössten Erfolge feierte Vonlanthen mit Wacker Thun. 2002 und 2006 gewann er unter dem heutigen BSV-Trainer Peter Bachmann den Schweizer Cup, 2005 mit dem Challenge-Cup einen europäischen Wettbewerb.

Im letzten Testspiel vor der Winterpause trifft der BSV Bern Muri am kommenden Freitag (18.45 Uhr, Tscharnergut Bern) auf Suhr Aarau. Am Dienstag, 2.Februar, steht mit dem Cup-viertelfinal gegen St.Otmar St.Gallen der erste Ernstkampf des Jahres 2010 auf dem Programm.

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