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In neuen Sphären

Innerhalb von fünf Jahren hat sich bei Wacker Thun der Zuschauerschnitt nahezu verdoppelt.

Stets dabei: Die Leute des Fanklubs Green Hornets scheuen keinen Aufwand.
Stets dabei: Die Leute des Fanklubs Green Hornets scheuen keinen Aufwand.
Christian Pfander

Es schien, als träumten sie. Die Verantwortlichen von Wacker Thun sprachen im Frühling 2011 davon, künftig regelmässig 1000 Leute vor Ort haben zu wollen, wenn das Fanionteam spielt.

Das klang ambitiös, Martin ­Rubins Mannschaft trug ihre Matchs ­damals vor durchschnittlich 699 Besuchern aus, im Jahr davor waren Partien der Oberländer auf noch geringeres Interesse gestossen. Unterdessen sind Begegnungen mit vierstelligen Zuschauerzahlen in der Lachenhalle Standard. 1420 Personen wohnten am vergangenen Mittwoch dem Duell mit dem BSV Bern bei, derlei Werte dürften heuer noch ein paarmal erreicht werden.

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