Zum Hauptinhalt springen

«In der Schweiz hätte ich dem Druck nicht standgehalten...»

Vor 25 Jahren begann sie beim Schwimmclub Spiez zu trainieren, heute ist sie eine der besten Langdistanztriathletinnen der Welt.

Ihre Karriere hat sie als kleiner Fisch im Schwimmclub Spiez gestartet. Heute darf sich Caroline Steffen zu den besten Langdistanz-Triathletinnen der Welt zählen.
Ihre Karriere hat sie als kleiner Fisch im Schwimmclub Spiez gestartet. Heute darf sich Caroline Steffen zu den besten Langdistanz-Triathletinnen der Welt zählen.
Bruno Petroni
«Die Aufmerksamkeit der Medien geht dorthin, wo Geld fliesst. Niemand würde ein Auto oder eine teure Uhr kaufen, weil eine Triathletin dafür wirbt.»
«Die Aufmerksamkeit der Medien geht dorthin, wo Geld fliesst. Niemand würde ein Auto oder eine teure Uhr kaufen, weil eine Triathletin dafür wirbt.»
Bruno Petroni
1 / 2

Sie haben 1990 im Schwimmclub Spiez mit Schwimmen begonnen, heute sind Sie eine der besten Langdistanztriathletinnen der Welt. Hätten Sie sich das damals vorstellen können?

Caroline Steffen: Nicht wirklich, aber wenn ich zurückdenke, war es schon immer mein Traum, den Sport zu meinem Beruf machen zu können. Im Schwimmen war dies nicht möglich, da ich zu wenig erfolgreich war und es extrem schwierig ist, mit dieser Sportart Geld zu verdienen. Mit dem Triathlon habe ich nun mein Lebensziel erreicht: Ich kann heute gut davon leben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.