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Im Plural nach Portugal

Physisch muss sich Judith Wyder vor niemandem verstecken, Steigerungsbedarf findet sich im Bereich der Stabilität. Als Teamleaderin mag sich die 25-jährige Bernerin vor der morgen beginnenden EM in Palmela bei Lissabon nicht bezeichnen lassen – der Grund ist nachvollziehbar.

Gute Perspektiven: Judith Wyder verfügt über das Potenzial, an der Europameisterschaft ganz vorne hineinzulaufen.
Gute Perspektiven: Judith Wyder verfügt über das Potenzial, an der Europameisterschaft ganz vorne hineinzulaufen.
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Drei Schweizerinnen unter den besten fünf, und dies im Jahr eins nach Überläuferin Simone Niggli – die Meldung aus Antalya liess aufhorchen. Anfang März belegte Judith Wyder im ersten OL-Weltcuprennen auf türkischem Boden den dritten Rang. Vor der Zimmerwaldnerin reihten sich die Schwedinnen Tove Alexandersson und Helena Jansson ein, unmittelbar hinter ihr die Belperin Sabine Hauswirth und die Baselbieterin Rahel Friederich. «Schöner hätte das Feedback für uns kaum ausfallen können», resümiert Wyder, die Qualität des Wintertrainings betonend.

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