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«Ich bin mit mir im Reinen»

Fabian Kauter spricht im Interview vor dem Weltcup in Bern über die Leere nach den Olympischen Spielen. Der 31-jährige Lokalmatador sagt, warum er zeitweise die Freude am Sport verloren hat. Und warum er doch nicht zurücktreten will.

Fielen Sie nach den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im August in ein Loch?Fabian Kauter: Absolut. Es waren vier Jahre, in denen ich auf ein einziges grosses Ziel hingearbeitet habe. Und dann erfüllten sich die Erwartungen sowohl im Einzel wie auch im Team nicht. Die Enttäuschung war gross, sie ist immer noch da.

Wann denken Sie daran?Wenn ich Bilder sehe oder darauf angesprochen werde. Ich werde deswegen nicht depressiv. Ich habe es akzeptiert. Aber ein negatives Restgefühl ist geblieben.

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