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Hunspergers Urlaub, Käsers Sensation, Imfelds Tränen

Kommenden Samstag greifen die stärksten Schwinger am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf zusammen. Diese Zeitung blickt auf frühere Veranstaltungen zurück.

Alle im Griff: Der Berner Rudolf Hunsperger (oben) gewann dreimal den Schwingerkönigstitel.
Alle im Griff: Der Berner Rudolf Hunsperger (oben) gewann dreimal den Schwingerkönigstitel.
Andreas Blatter
Jüngster Sieger: Adrian Käser wird in Stans mit Eichenlaub geschmückt.
Jüngster Sieger: Adrian Käser wird in Stans mit Eichenlaub geschmückt.
Keystone
Trost vom König: Jörg Abderhalden (l.) begleitet Peter Imfeld in Aarau aus dem Sägemehl. Imfelds Freund Peter Gasser starb am Vortag an Herzversagen.
Trost vom König: Jörg Abderhalden (l.) begleitet Peter Imfeld in Aarau aus dem Sägemehl. Imfelds Freund Peter Gasser starb am Vortag an Herzversagen.
Keystone
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1895. Es wird vermutet, dass in der Schweiz bereits im 13.Jahrhundert vornehmlich unter Hirten geschwungen wurde. Ab dem 19.Jahrhundert fanden nationale Schwingfeste statt. Gemeinhin bildet jedoch das «Eidgenössische» vom 18.August 1895 in Biel den Anfang der Zeitrechnung – es handelt sich um das erste Fest nach der Gründung des Eidgenössischen Schwingerverbands. 57 Turner- und 78 Sennenschwinger traten an, Senn Alfred Niklaus aus Köniz siegte trotz zwei «Gestellten». 5000 Zuschauer verfolgten den Anlass; am Ende resultierte 261 Franken Gewinn.

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