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Heidrich/Zumkehr stehen direkt im Achtelfinal

Joana Heidrich und Nadine Zumkehr stehen am Beachvolleyball-Grand-Slam von Gstaad im Achtelfinal. Sie gewinnen ihre Gruppe dank dem zweiten Sieg im dritten Spiel.

Isabelle Forrer und Anouk Vergé-Dépré sind auch in diesem Jahr in Gstaad mit von der Partie.
Isabelle Forrer und Anouk Vergé-Dépré sind auch in diesem Jahr in Gstaad mit von der Partie.
Keystone
Das Schweizer Frauenduo Forrer/Vergé-Dépré zeigt vollen Einsatz.
Das Schweizer Frauenduo Forrer/Vergé-Dépré zeigt vollen Einsatz.
Keystone
Brasilianer im Finale 2013 in Gstaad: Das Team Bruno/Pedro (vorne) spielte gegen die Landsleute Ricardo/Alvaro Filho.
Brasilianer im Finale 2013 in Gstaad: Das Team Bruno/Pedro (vorne) spielte gegen die Landsleute Ricardo/Alvaro Filho.
Marius Aschwanden
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Joana Heidirch und Nadine Zumkehr haben es in Gstaad am Beachvolleyball-Grand-Slam in die Achtelfinals geschafft. Das Schweizer Frauenduo hat sich am Donnerstagmittag als Gruppenerste qualifiziert. Da Heidirch/Zumkehr die Tschechinnen Kristyna Kolocova/Marketa Slukova 21:19, 21:15 bezwangen, blieb ihnen ein zusätzlicher Auftritt am Freitag erspart (Sechzehntelfinal der Zweit- und Drittklassierten). Die angestrebte Top-10-Klassierung haben Heidrich/Zumkehr damit bereits auf sicher.

Definitives Aus für Forrer/Vergé-Dépré

Für Isabelle Forrer und Anouk Vergé-Dépré rächte sich der Fehlentscheid des Schiedsrichters vom Mittwochabend, der sie um den zweiten Sieg und die damit verbundene Qualifikation für die K.o.-Phase gebracht hate. Sie verloren ihr abschliessendes Gruppenspiel gegen die Brasilianerinnen Agatha/Antonelli diskussionslos in zwei Sätzen, im Parallelspiel gewannen die Amerikanerinnen Summer Ross/Emily Day. Dadurch schieden Forrer/Vergé-Dépré als Letzte ihres Pools H aus. Selbiges widerfuhr Tanja Goricanec/Tanja Hüberli durch die dritte Dreisatz-Niederlage im dritten Spiel des Pools B. Sie unterlagen den Australierinnen Louise Bawden/Taliqua Clancy 18:21, 24:22, 7:15. Beide Schweizer Duos schlossen das Turnier im geteilten 25. Rang ab.

Für die Erfolgsmeldung der Schweizer Männer sorgten Philip Gabathuler und Jonas Weingart. Durch den hart erkämpften Dreisatz-Sieg gegen die Österreicher Daniel Müllner/Jörg Wutzl steht bereits fest, dass das topgesetzte Duo nicht mehr auf Rang 4 seiner Gruppe zurückfallen kann. Alexei Prawdzic/Mirco Gerson und Sébastien Chevallier/Mats Kovatsch dagegen verloren ihre ersten beiden Partien und stehen am Freitag unter Zugzwang, wenn sie die Sechzehntelfinals ebenfalls erreichen wollen.

si/sih

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