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«Gewisse Dinge boxte ich durch»

Der vor drei Jahren zurückgetretene Jörg Abderhalden hat im Schwingen alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Neun Tage vor dem «Eidgenössischen» in Burgdorf erzählt er, warum er ein Comebackangebot ausschlug.

Beginn einer glanzvollen Karriere: 1998 feiert Jörg Abderhalden im alten Wankdorfstadion als 19-Jähriger seinen ersten Schwingerkönigstitel.
Beginn einer glanzvollen Karriere: 1998 feiert Jörg Abderhalden im alten Wankdorfstadion als 19-Jähriger seinen ersten Schwingerkönigstitel.
Andreas Blatter
Jörg Abderhalden erzählt im Interview mit der Berner Zeitung, warum er ein Comeback ausschloss.
Jörg Abderhalden erzählt im Interview mit der Berner Zeitung, warum er ein Comeback ausschloss.
Andreas Blatter
Königlicher Hosenlupf in luftiger Höhe: Kilian Wenger (rechts) und Jörg Abderhalden schwingen im Juli 2013 auf dem Jungfraujoch.
Königlicher Hosenlupf in luftiger Höhe: Kilian Wenger (rechts) und Jörg Abderhalden schwingen im Juli 2013 auf dem Jungfraujoch.
zvg
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Fühlt es sich komisch an, drei Jahre nach dem Rücktritt noch immer der populärste und bekannteste Schwinger zu sein? Jörg Abderhalden: (lacht) Ist das so? Natürlich ist es ein sehr gutes Gefühl, nach wie vor ein gefragter Mann zu sein. Ich denke, dass jeder Spitzensportler die Aufmerksamkeit geniesst, sonst hätte er sich nicht für diesen Weg entschieden.

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