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«Für den neuen Sprung in Bern wird es knapp»

Gut zwei Wochen vor der Kunstturn-EM in Bern traten am Montag die Turnerinnen und Turner ein letztes Mal vor die Medien. Giulia Steingruber über Nervosität, ihren neuen Sprung und ihre Ziele an der EM.

sih, mob
Giulia Steingruber stand den Medien am Montag in Magglingen ein letztes Mal vor der EM Red und Antwort. Inteview: Marco Oppliger, Video: Sibylle Hartmann

Sie ist die grosse Hoffnungsträgerin an der Kunstturn-EM, die in 17 Tagen beginnt. An der letzten Pressekonferenz vor den Wettkämpfen in Bern am Montagmittag in Magglingen nutzten alle Medien die Gelegenheit, die mehrfache Europameisterin zu interviewen.

Und alle wollten in erster Linie wissen, ob sie nun ihren neuen Sprung - mit einer halben Schrauben mehr als bisher - in Bern zeigen werde. «Es ist noch nicht sicher. Wir müssen schauen, wie es sich entwickelt. Es wird schon relativ knapp», so Steingruber gegenüber Redaktion Tamedia. Aber sie hoffe, den neuen Sprung spätestens in Rio an den Olympischen Spielen zeigen zu können.

Ansonsten bereite sie sich für Bern wie für jede andere EM oder WM vor. «Aber es macht mich schon ein bisschen ‹kribbelig›, dass die EM vor der Haustür ist», so die Gossauerin. Und ihre Ziele an den Wettkämpfen in Bern? «Mit dem Team unter die besten acht für die Teilnahme am Team-Final und Einzel im Minimum zwei Gerätefinals und wenn es geht, zwei Medaillen.»

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