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«Frauenversteher ist doch ein Kompliment»

Guillermo Gallardo (42) hat das Kommando bei Volley Köniz übernommen. Der Argentinier verrät, weshalb er nicht Fussballer geworden ist. Und er sagt, welche Einstellung er von seinen Spielerinnen erwartet.

«Ich erwarte, dass mein Team mit Herz, Leidenschaft und Charakter auftreten wird», sagt Guillermo Gallardo, der neue Teamchef von Volley Köniz.
«Ich erwarte, dass mein Team mit Herz, Leidenschaft und Charakter auftreten wird», sagt Guillermo Gallardo, der neue Teamchef von Volley Köniz.
Andreas Blatter

Wie spricht man Ihren Namen korrekt aus, Guillermo Gallardo?Guillermo Gallardo: In Argentinien wird ein Doppel-l als «sch» ausgesprochen – akustisch also Guischermo Gaschardo. Den ehemaligen YB-Fussballer Raul Bobadilla spricht man auch so aus.

Sie sind Argentinier. Haben Sie die falsche Sportart gewählt? Mein Vater hätte sich schon lieber einen Fussballer gewünscht – einen wie Lionel Messi (lacht). Wir hatten diesbezüglich viele Diskussionen. Ich bin in Zarate, in der Nähe von Buenos Aires, an einem Fluss aufgewachsen. Da gab es viele Beachvolleyball-Felder. So bin ich als Elfjähriger in diesen Sport reingerutscht.

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