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Der Unspunnen-Sieger, der eigentlich boxen wollte

1968 gewann Ruedi Hunsperger den Unspunnen-Schwinget. Ein paar Tage vor dem Anschwingen in Inter­laken kramt die Berner Saftwurzel in den Erinnerungen und entpuppt sich als wacher Beobachter der heutigen Schwingszene.

Dezidierte Meinung: Schwingerlegende            Ruedi Hunsperger ist um keinen Spruch verlegen. Er verfolgt die Entwicklung seines Lieblingssports mit kritischem Blick.

Dezidierte Meinung: Schwingerlegende Ruedi Hunsperger ist um keinen Spruch verlegen. Er verfolgt die Entwicklung seines Lieblingssports mit kritischem Blick.

(Bild: Beat Mathys)

Marco Oppliger@BernerZeitung

Wir brauchen einen Expertentipp. Wer gewinnt am Sonntag den Unspunnen-Schwinget?Ruedi Hunsperger:Wenn einer dazu einen Tipp abgibt, ist er für mich kein Experte. Ein Unspunnen-Schwinget ist wie ein Cupmatch im Fussball: Er hat eigene Gesetze, alles ist offen. Klar gibt es Topfavoriten, den Thurgauer Samuel Giger beispielsweise. Aber die Berner sind nach wie vor die stärkste Streitmacht, kein anderer Verband hat zehn Spitzenschwinger wie wir.

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