Zum Hauptinhalt springen

«Das WM-Programm ist nicht für Vielstarter gemacht»

Simone Niggli hat sich an der Nordic Tour, dem ersten Kräftemessen der Weltelite in dieser Saison, souverän durchgesetzt. Nun spricht die 35-Jährige aus Münsingen über fragwürdige Wettkampfformen und eine offene Frage.

Mindestens eine Nasenlänge voraus: Simone Niggli hat die Konkurrenz (links die Schwedin Tove Alexandersson) im Griff.
Mindestens eine Nasenlänge voraus: Simone Niggli hat die Konkurrenz (links die Schwedin Tove Alexandersson) im Griff.
Sascja Rjymer/swiss orientiering

Sie haben in der letzten Woche die fünf Weltcupläufe beinhaltende Nordic Tour mit über sechs Minuten Vorsprung auf die Schwedin Tove Alexandersson gewonnen. Wie fällt Ihre persönliche Bilanz aus? Simone Niggli: Ich weiss nun, dass ich auf dem richtigen Weg bin, nachdem in der Saisonvorbereitung nicht alles plangemäss verlaufen war. Wichtiger als das Resultat ist für mich die Konstanz; ich hatte keinen Hänger drin. Ein besseres Feedback hätte ich nicht erhalten können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.