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«Da dachte ich: ‹Läck, bin ich ein Tubeli›»

Schwingerkönig Matthias Sempach und Sieger des Kilchberger Schwinget spricht über den riskanten Plan im Schlussgang, schwierig nachvollziehbare Entscheide des Kampfgerichts und die bevorstehende Geburt seines ersten Kindes.

Bald zu dritt: Heidi Jenny und Matthias Sempach erwarten im Dezember ihr erstes Kind. Vor ihrem Eigenheim in Alchenstorf posieren sie mit einer Kopie von «Fors vo dr Lueg», Sempachs Siegermuni vom «Eidgenössischen» 2013 in Burgdorf.
Bald zu dritt: Heidi Jenny und Matthias Sempach erwarten im Dezember ihr erstes Kind. Vor ihrem Eigenheim in Alchenstorf posieren sie mit einer Kopie von «Fors vo dr Lueg», Sempachs Siegermuni vom «Eidgenössischen» 2013 in Burgdorf.
Andreas Blatter
Festsieger Matthias Sempach wird gefeiert.
Festsieger Matthias Sempach wird gefeiert.
Andreas Blatter
Wer schwingt in Kilchberg obenaus? Können die Berner Schwinger ihrer Favoritenrolle gerecht werden? (Archivbild 2008)
Wer schwingt in Kilchberg obenaus? Können die Berner Schwinger ihrer Favoritenrolle gerecht werden? (Archivbild 2008)
Andreas Blatter
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Am Morgen nach dem Gewinn des Königstitels wollten wir wissen, an was Sie nach dem Aufwachen als Erstes gedacht haben. Dass ein paar zusätzliche Stunden Schlaf nett gewesen wären, antworteten Sie. Was lässt sich über die Nacht nach dem Kilchberg-Coup sagen?Matthias Sempach: Ich habe sehr gut geschlafen, etwa 7 Stunden – erwacht bin ich später als geplant.

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