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Contador macht keine Geschenke

Alberto Contador hat auch die vierte Bergankunft der Vuelta gewonnen. Der Spanier feierte in der 14. Etappe in Fuentes de Invierno seinen zweiten Solosieg inner 24 Stunden und baute seine Gesamtführung aus.

Anderthalb Kilometer vor dem Ziel in der auf 1500 m Meereshöhe gelegenen Skistation in Asturien machte Contador klar, dass er die Zeit für Geschenke als verfrüht erachtet. Weder seinem Teamkollegen und Helfer Levi Leipheimer noch dem überraschenden Ezequiel Mosquera mochte der Gesamterste den Tageserfolg gönnen. Wie schon am Samstag hinauf zum Angliru steigerte der als weltbester Kletterer betrachtete Contador das Tempo, und seine letzten beiden Begleiter vermochten ihm nicht mehr zu folgen.

In der Gesamtwertung baute Contador seinen Vorsprung auf Leipheimer auf 1:17 Minuten aus. Der Tour-de-France-Sieger Carlos Sastre als Gesamtdritter liegt schon 3:41 Minuten zurück. Die Situation für den Gesamtersten ist zu Beginn der dritten und letzten Vuelta-Woche komfortabel. Nur ein schwerer Sturz oder ein rabenschwarzer Tag können Contador am Gesamtsieg hindern.

Zaugg nun Gesamtneunter

Mit einer erneut starken Leistung wartete Oliver Zaugg auf. Er traf als Achter im Ziel ein, womit sich der im Tessin wohnhafte Zürcher Oberländer im Gesamtklassement um eine Position auf den 9. Platz verbesserte.

si/fal

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