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Berner Schwinger erobern die Rigi

Berner Machtdemonstration auf der Rigi: Die Gäste gewinnen 11 von 13 Kränzen. Christian Stucki und Kilian Wenger stehen im Schlussgang, Stucki reicht ein «Gestellter» zum Festsieg.

Christian Stucki nach dem Schlussgang gegen Kilian Wenger.
Christian Stucki nach dem Schlussgang gegen Kilian Wenger.
Keystone
Kilian Wenger verlässt den Schwingplatz nach dem Schlussgang.
Kilian Wenger verlässt den Schwingplatz nach dem Schlussgang.
Keystone
Der Schwingplatz am Schwing- und Älplerfest auf der Rigi.
Der Schwingplatz am Schwing- und Älplerfest auf der Rigi.
Keystone
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Der Sieg müsse an jedem Schwingfest über die Berner laufen, hatte Samuel Feller unlängst verlauten lassen. Die Worte des Technischen Leiters hatten nichts mit Überheblichkeit zu tun, nein, die Berner Schwinger sind derzeit in der Tat das Mass der Dinge. Auf der Rigi wurde dies am Sonntag eindrucksvoll deutlich: Mit Festsieger Christian Stucki und Kilian Wenger standen ein Seeländer und ein Oberländer im Schlussgang, 11 von 13 verteilten Kränzen holten die Gäste aus dem Bernbiet ab. «Besser kann es nicht gehen, die ganze Mannschaft hat überzeugt», liess Feller verlauten. «Es war schon fast unheimlich.»

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