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Berner gegen die Laimbachers

Am sehr stark besetzten innerschweizerischen Teilverbandsfest in Emmen bekommt es Kilian Wenger am Sonntag zum Auftakt mit Adi, Christian Stucki mit Philipp Laimbacher zu tun.

Kilian Wenger hat am Sonntag anspruchsvolle Gegner zu erwarten.
Kilian Wenger hat am Sonntag anspruchsvolle Gegner zu erwarten.
Keystone

Gastfreundschaft sieht anders aus. Die zwei prominenten Berner, welche am Sonntag am innerschweizerischen Verbandsfest in Emmen teilnehmen, bekommen es im Anschwingen wie erwartet mit zwei Brocken aus der Innerschweiz zu tun. Schwingerkönig Kilian Wenger trifft auf Adi Laimbacher, Kilchberg-Sieger Christian Stucki auf dessen jüngeren Bruder Philipp Laimbacher. Anzunehmen ist, dass die Berner Spitzenschwinger auch in den folgenden Gängen mit schwierig zu bezwingenden Widersachern eingeteilt werden. Der Wettkampf im Kanton Luzern ist der bisher am besten besetzte in dieser Saison – 21 «Eidgenossen» sind gemeldet, 228 Schwinger werden um die Kränze kämpfen.

Wenger, welcher vor zwei Wochen am Schwarzsee gesiegt hatte, vor neun Tagen am Regionalschwingfest in Frutigen aber «nur» Dritter wurde, hat Adi Laimbacher noch nie bezwungen. Als er vor zwei Jahren am «Oberaargauischen» in Rumisberg sein erstes Kranzfest als Schwingerkönig bestritt, stellte er gegen den 32-Jährigen. Adi Laimbacher gilt als explosiver Standschwinger, am «Innerschweizerischen» ist er Titelverteidiger. Stucki unterlag Philipp Laimbacher am «Eidgenössischen» 2004 in Luzern, seit sechs Jahren hat der Seeländer indes nicht mehr gegen den Schwyzer verloren.

Spitzenpaarungen 1.Gang: Kilian Wenger - Adi Laimbacher. Christian Stucki - Philipp Laimbacher. Christoph Bieri - Benji von Ah. Martin Grab - Bruno Gisler. Michael Nydegger - Christian Schuler. Beat Clopath - Imfeld Peter. Andreas Ulrich - Pascal Hirt. Philipp Gloggner - Thorsten Betschart. Andi Imhof - Franz Föhn.

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