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Barbara Dégi – lieber in der Halle als im Wasser

Barbara Dégi kommt aus einem Land, das für seine weltmeisterlichen Wasserballerinnen berühmt ist: Ungarn. Die 26-jährige Diagonalspielerin will in Köniz zeigen, dass die Magyaren auch gut Volleyball spielen können.

Eine ungarische Sportlerin im Wasser – wer denkt da schon an Volleyball?

«Ich bin eine Volleyballerin», sagt Barbara Dégi im Erlebnisbecken und fügt schmunzelnd hinzu: «Natürlich ist in Ungarn Wasserball die populärste Frauensportart. Für diesen Sport habe ich aber zu wenig breite Schultern.» Die Magyaren gewannen 1994 und 2005 den Weltmeistertitel in der spritzigsten Sportart von allen.

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