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Auf dem Weg nach ganz oben

Köniz empfängt am Samstag im Duell zweier Teams, die Voléro Zürich herausfordern möchten, Kanti Schaffhausen. Eine der Hauptattraktionen der Gastgeberinnen ist die Venezolanerin Roslandy Acosta.

Noch viel Arbeit vor sich: Die Venezolanerin Roslandy Acosta möchte sich in Köniz das Rüstzeug dafür holen, dereinst in einer Topliga zu spielen.
Noch viel Arbeit vor sich: Die Venezolanerin Roslandy Acosta möchte sich in Köniz das Rüstzeug dafür holen, dereinst in einer Topliga zu spielen.
Urs Baumann

Sie zuckt kurz zusammen. Angesprochen auf das hiesige Wetter, beginnt Roslandy Acosta leicht zu frösteln, obwohl in der Weissenstein-Halle angenehme Temperaturen herrschen. Ein Blick in den dunkelgrauen, verregneten Nachmittagshimmel macht aber klar, wie weit der Sommer entfernt ist.

Vor allem für eine Venezolanerin. Zum Vergleich: In der Hauptstadt Caracas, nur eine halbe Stunde von Acostas Wohnort entfernt, wurden gestern 28 Grad gemessen. «Das Wetter ist schon der Hauptunterschied», sagt Acosta, «insgesamt habe ich mich aber sehr gut eingelebt.»

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